Der Innenausbau

 

Trockenbau

Der Drempel erhält vor den senkrechten Dachstreben eine hoch wärmedämmende Vorsatzschale in Leichtbauweise.
Zum Spitzboden wird eine gedämmte Bodenklapptreppe ( 60 * 120 ) inklusive Schutzgeländer ohne Mehrkosten eingebaut.
Die Dachschrägen bis zur Zangenlage und die Dachgeschossdecke, bei Bungalowbauten lediglich die Geschossdecke, erhalten eine Dämmung aus Mineralwolle ca. 20 cm stark.
Die Oberfläche von Wänden und Decken wird in Q2 tapezierfertig gespachtelt und geschliffen. Feinspachtelarbeiten für einen direkten Farbanstrich sind durch den Bauherren in Eigenverantwortung zu beauftragen.
Die Vorwandelemente werden seitlich und oben sowie auf der Frontseite doppelt mit GKBI - Platten verkleidet. Erweiterungen sind gegen Mehrpreis möglich.
Trockenbauarbeiten zur Verkleidung von individuell geplanten Ablagen, Umrandungen, Kanälen oder Schächten erfolgen in Eigenleistung der Bauherren oder müssen zusätzlich beauftragt werden.

Leitungsverlegung

Elektroinstallation

Die Elektroinstallation erfolgt nach den gültigen VDE- und EVU-Vorschriften und umfasst die komplette Installation mit Zählerfeld im Hausanschlussraum.
Die Installation einer Zähleranschlusssäule und eines zusätzlichen Zählerplatzes für Wärmepumpenstrom ist gegen Aufpreis möglich.
Aufwendungen, die sich aus den Förderrichtlinien für erneuerbare Energien ergeben, führen zu Mehrkosten.
Die Leitungsverlegung erfolgt in den Geschossen unter Putz.
Verdrahtung zur Spannungsbereitstellung für den Haustürgong (ohne Klingel) ist im Standard enthalten.
Auf der Terrasse eine Außensteckdose ohne Mehrkosten.
Am Hauseingang einen Außenbrennanschluss ohne Mehrkosten.
Die Montage einer digitalen Sattelitenanlage für ein oder mehrere Teilnehmer kann gegen Mehrkosten vereinbart werden. Technische Geräte wie Receiver oder Fernsehendgeräte sind in keinem Fall Leistungsbestandteil.
Installationen außerhalb des Hauses gehören nicht zum Leistungsumfang.
Die Lage von Steckdosen und Schaltern ist vor Beginn der Innenarbeiten verbindlich von den Bauherren festzulegen.

Einzelraumausstattung

  • Wohnzimmer
    • 1 Decken- oder Wandbrennstellenanschluß
    • 1 Einfachsteckdose/-n an maximal 1 Brennstelle/-n
    • 3 Doppelsteckdose/-n an maximal 2 Brennstelle/-n
    • 1 Antennensteckdose/-n
    • 1 Telefonanschlußdose/-n
    • 1 Internetanschlußdose/-n
  • Küche
    • 1 Decken- oder Wandbrennstellenanschluß
    • 1 Einfachsteckdose/-n an maximal 1 Brennstelle/-n
    • 2 Doppelsteckdose/-n an maximal 2 Brennstelle/-n
    • 1 Antennensteckdose/-n
    • 1 E-Herdanschluss
    • 1 Geschirrspüleranschluss
    • 1 Dunstabzugshaubenanschluss
    • 1 Kühlschrankanschluss
    • 1 Waschmaschinenanschluss
  • Kinderzimmer
    • 1 Decken- oder Wandbrennstellenanschluß
    • 1 Einfachsteckdose/-n an maximal 1 Brennstelle/-n
    • 1 Doppelsteckdose/-n an maximal 1 Brennstelle/-n
    • 1 Antennensteckdose/-n
    • 1 Telefonanschlußdose/-n
    • 1 Internetanschlußdose/-n
  • Schlafzimmer
    • 1 Decken- oder Wandbrennstellenanschluß
    • 1 Einfachsteckdose/-n an maximal 1 Brennstelle/-n
    • 2 Doppelsteckdose/-n an maximal 2 Brennstelle/-n
    • 1 Antennensteckdose/-n
  • Bad
    • 1 Decken- oder Wandbrennstellenanschluß
    • 1 Einfachsteckdose/-n an maximal 1 Brennstelle/-n
    • 1 Doppelsteckdose/-n an maximal 1 Brennstelle/-n
  • WC
    • 1 Decken- oder Wandbrennstellenanschluß
    • 1 Einfachsteckdose/-n an maximal Brennstelle/-n
  • HAR
    • 1 Decken- oder Wandbrennstellenanschluß
    • 1 Doppelsteckdose/-n an maximal 1 Brennstelle/-n
    • 1 Waschmaschinenanschluss
  • Diele EG
    • 1 Decken- oder Wandbrennstellenanschluß
    • 1 Einfachsteckdose/-n an maximal 1 Brennstelle/-n
  • Flur DG
    • 1 Decken- oder Wandbrennstellenanschluß
    • 1 Einfachsteckdose/-n an maximal 1 Brennstelle/-n
  • Ankleidezimmer (wenn geplant)
    • 1 Decken- oder Wandbrennstellenanschluß
    • 1 Einfachsteckdose/-n an maximal 1 Brennstelle/-n
  • Gästezimmer (wenn geplant)
    • 1 Decken- oder Wandbrennstellenanschluß
    • 1 Einfachsteckdose/-n an maximal 1 Brennstelle/-n
    • 1 Doppelsteckdose/-n an maximal 1 Brennstelle/-n

Fußbodenheizung

Fußbodenheizung

Heizung (Standardleistung)

Es wird eine moderne und wirtschaftliche Gas-Brennwerttherme der Marke Vaillant mit einem integriertem Warmwasserspeicher eingebaut.
Leistungsbestandteil ist eine ca. 4,5 m² große Solaranlage zur Unterstützung der Brauchwassererwärmung.
Die Heizanlage ist temperaturgeführt und lässt sich mehrstufig regeln und somit dem individuellen Wärmebedarf der Hausbewohner anpassen.
Im gesamten Erdgeschoss wird standardmäßig eine Fußbodenheizung installiert. Beheizte Räume werden mit einer getrennten Raumregelung versehen. Die Regler sind im Standard auf Putz montiert.
Die Normlastauslegung der Fußbodenheizung erfolgt auf der Grundlage der Vorschriften zur Dimensionierung der Heizflächen nach DIN EN 12831. Die ETU - Heizflächenauslegung basiert auf der VDI 6030 Auslegung von freien Raumheizflächen - Blatt 1 Grundlagen und Auslegung von Raumheizkörpern, der DIN 4703, DIN EN 12831 und der EN 442 und für Fußbodenheizung nach EN 1264. Die VDI 6030, Blatt 1, dient der Auslegung von freien Raumheizkörpern für Warmwasserheizungen.
Im Keller werden Heizkörper lt. Wärmebedarf installiert.
Alternativ zur Brennwerttherme und der solaren Brauchwassererwärmung kann ohne Mehrkosten eine Luft-Wasser-Wärmepumpe der Firma Rotex verbaut werden. Dabei ist eine Leitungslänge von bis zu 10 m zwischen dem Außen- und Innengerät Standardleistung.
Der Gashausanschluss entfällt bei Installation der Wärmepumpe, andernfalls obliegt der Anschluss dem regionalen Gasversorger und ist nicht Leistungsbestandteil dieses Vertrages.
Die Gewährleistungszeit für das Heizgerät beträgt 2 Jahre.
Ein Bad- bzw. Handtuchheizkörper kann für einen Mehrpreis nach Vorgabe der Heizlastberechnung oder auf persönlichen Wunsch hin installiert werden.
Die Heizkreisverteiler der Fussbodenheizung werden als Aufputzkästen weiß jeweils im Erd- und im Dachgeschoss ausgeführt.

Heizung

Heizung (optional mit Mehrpreis zu vereinbaren)

Es wird eine moderne und energieeffiziente Abluftwärmepumpe ComfortLine ETK 5000, bei großen Wohnflächen die ETK 6500 mit einem integrierten Warmwasserspeicher eingebaut.
Im gesamten Erd- und Dachgeschoss wird standardmäßig eine Fußbodenheizung mit getrennter Raumregelung installiert.
Die Heizanlage ist witterungsgeführt und lässt sich mehrstufig regeln und somit dem individuellen Wärmebedarf der Hausbewohner anpassen. Konstruktiv bedingt reagiert die Fussbodenheizung langsam auf die Änderung von Temperatureinstellungen.
Die Normlastauslegung der Fußbodenheizung erfolgt auf der Grundlage der Vorschriften zur Dimensionierung der Heizflächen nach DIN EN 12831. Die ETU - Heizflächenauslegung basiert auf der VDI 6030 Auslegung von freien Raumheizflächen - Blatt 1 Grundlagen und Auslegung von Raumheizkörpern, der DIN 4703, DIN EN 12831 und der EN 442 und für Fußbodenheizung nach EN 1264. Die VDI 6030, Blatt 1, dient der Auslegung von freien Raumheizkörpern für Warmwasserheizungen. Zweck der Richtlinie ist es, ein Anforderungsprofil aufzustellen, welches die Ansprüche an Komfort und sparsamen Energieeinsatz umfasst und damit über den Einfachanspruch, nur die Normheizlast zu decken, hinausgeht.
Die Berechnungen und deren Nachweis werden den Bauherren mit der Hausakte übergeben und die Realisierung durch Einzelraumfotos nachgewiesen.
Die Fußbodenheizung wird auf eine Vorlauftemperatur von 35° C ausgelegt.
Im Keller werden Heizkörper lt. Wärmebedarf installiert.
Der Gashausanschluss entfällt bei Installation der Wärmepumpe, andernfalls obliegt der Anschluss dem regionalen Gasversorger und ist nicht Leistungsbestandteil dieses Vertrages.
Die Gewährleistungszeit für das Heizgerät beträgt 2 Jahre.

 

Wohnraumlüftung

Bei der Installation einer Gas-Brennwerttherme erhalten die Fenster mechanisch schließbare Lüftungsschlitze.
Wünscht der Bauherr diese technische Lösung nicht, hat er dies schriftlich zu bestätigen und ist in Folge für die Grundlüftung eigenverantwortlich.

Lüftungsanlage

Wohnraumlüftungsanlage
(optional mit Mehrpreis zu vereinbaren)

Erfolgt die Montage einer Abluftwärmepumpe, wird eine Wohnraumlüftungsanlage, integriert in die Wärmepumpenanlage ComfortZone bzw. ComfortLine installiert.
Bei Installation einer Gas-Brennwerttherme wird eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung installiert.
In feuchtigkeits- und abluftbelasteten Räumen wie Küche, HAR, WC und Bad, ggf. im Flur, wird die Luft kontrolliert durch Deckenventile abgesaugt.
In den Wohn- und Schlafräumen erfolgt eine Frischluftzufuhr durch Wand-, Decken- bzw. Bodenventile.
Grundlage für den Installationsort und die Dimensionierung der Lüftungsventile ist in jedem Fall die individuelle Lüftungsplanung.
Die Gewährleistungszeit für das Lüftungsgerät beträgt 2 Jahre.

Wasserleitung

Sanitärinstallation

Die Wasserleitungen sind ab Wasseruhr aus Kunststoffverbundrohr und werden zu allen Sanitärobjekten verlegt.
Küche, Bad und Gäste-WC werden mit Warmwasser versorgt.
Eine Zirkulationsleitung wird nach Vorgabe des Wärmeschutznachweises installiert.
Die Abflussrohre werden von den Objekten möglichst auf kürzestem Weg innerhalb der Wand bzw. Decke zu den Grundleitungen verlegt und übers Dach entlüftet.
Alle Abflussrohre werden aus dem Haus kurz hinter der Sole bzw. der Kellerwand herausgeführt. Der Anschluss an eine Grube bzw. ans zentrale Abwassernetz ist nach Aufmaß vor Baubeginn zu kalkulieren und zu bestätigen. Eine eventuell notwendige Hebeanlage (Kellerbauten) ist zuzüglich zu beauftragen.
Der Wasser- und Abwasserhausanschluss obliegt dem regionalen Versorger und ist nicht Leistungsbestandteil dieses Vertrages. Übergabepunkt der Versorgerleistung ist nach den Zählereinrichtungen der Hausanschlussraum.
Die Positionierung von Sanitärobjekten erfolgt entsprechend der Grundplanung des Objektes. Änderungen sind vor Beginn der Gründungsarbeiten mit dem AN festzulegen.
Im Hausanschlussraum werden keine Rohrverkleidungen ausgeführt.
Badobjekte Toilette und Handwaschbecken werden von der Fa. Villeroy und Boch Serie „Omnia classic“ in Farbe Standard weiß des Herstellers eingebaut.
Armarturen werden im Standard TAKE 2000 (Ideal Standard und Hansa) montiert, Abweichungen möglich.

Bad

  • 1 Einbaubadewanne ca. 170*75 cm aus Acryl und einer verchromten Einhebelmischbatterie, Handbrause, Schlauch und Wandhalterung
  • 1 Porzellan-Waschtisch ca. 60*55 cm, Wandmontage mit verchromter Einhebelmischbatterie
  • 1 wandhängendes Porzellan-Tiefspül WC mit tiefhängendem Spülkasten und Vorwandelement
  • 1 Duschwanne ca. 90*90*15 cm aus Acryl mit einer verchromten Einhebelmischbatterie, Handbrause, Schlauch und Wandhalterung
  • Duschtrennwand ist bauseits zu stellen

WC

  • 1 Porzellan-Waschtisch ca. 65*50 cm, Wandmontage mit verchromter Einhebelmischbatterie
  • 1 wandhängendes Porzellan-Tiefspül WC mit tiefhängendem Spülkasten und Vorwandelement

Putzarbeiten

Putzarbeiten

Putzarbeiten

Das Innenmauerwerk der Wohnräume erhält einen Gipsputz einlagig 5 - 10 mm dick in der Qualität Q2.
In den Nassbereichen werden die Wände ebenfalls mit Gipsputz, zugelassen für privat genutzte Feuchträume, geputzt. Abweichungen sind vorab abzustimmen und nachzukalkulieren.
Das Massivdach wird im Innenbereich vollflächig mit Gipsputz in Q2 gespachtelt.
Die Geschossdecke von Wohnräumen im Erdgeschoss ist tapezierfertig erstellt. Streichfertige Decken sind durch das Malergewerk herzustellen und sind kein Leistungsbestandteil. Notwendige Spachtelarbeiten sind in Eigenverantwortung des Bauherren zu beauftragen.
Die Geschossdecke von Nutzräumen im Kellergeschoss wird nicht gespachtelt.
Streichfähige Innenwände sind durch das Malergewerk herzustellen und sind nicht Leistungsbestandteil. Notwendige Spachtelarbeiten sind in Eigenverantwortung des Bauherren zu beauftragen.
Außenwände erhalten einen hochwertigen, auf das YTONG – Mauerwerk abgestimmten mineralischen, wasserabweisenden Putz, die Oberfläche als Scheibenputz 3 mm strukturiert.
Der Bauherr hat freie Farbwahl in der Putzgruppe I und II auf der Basis der Maxit-Außenputze (Weber Saint-Gobain Gruppe) ohne Aufpreis. Bei Putzen in der Gruppe III entstehen Mehrkosten von 3,50 € je m² Putzfläche. Abweichende Putzfarben und –hersteller können zu Mehrkosten führen.
Zweifarbige Farbanstriche bzw. ein Glattputz mit angestrichener Oberfläche führen zu Mehrkosten.
Der Sockelputz bis zu einer Höhe von ca. 35 cm wird als wasserabweisender Kunststeinputz lt. Bemusterung erstellt.

 

Estricharbeiten

Die Estricharbeiten werden nach den behördlichen Auflagen, den DIN- und Herstellervorschriften mit der erforderlichen Wärme- und Trittschalldämmung lt. Projekt ausgeführt.
Der Estrich wird nach den Regeln der Technik in der Regelzeit von 27 Tagen auf- und abgeheizt.
Bei Erweiterung der Fliesenfläche lt. Standart entstehen Mehrkosten für Estricharbeiten.

Massivtreppe

Treppenbau

Die Geschosstreppe vom Erd- ins Dachgeschoss inklusive Brüstung wird als Holztreppe Buche naturbunt eingebaut. Die Brüstung wird im Standard durch einen abgerundeten oberen Handlauf sowie gerade Holzstäbe ohne Schmuckelemente erstellt.
Die Geschosstreppe vom Keller- ins Erdgeschoss inklusive innen geführten, runden Holzhandlauf wird als Ytong - Massivtreppe eingebaut. Der Belag ist bauseits vorzunehmen. Ein Fliesen-, Teppich- oder Holzbelag ist möglich.
Optional kann auch für das Erdgeschoss die Ytong-Massivtreppe ohne Belag beauftragt werden. Die bei nicht unterkellerten Häusern entstehende Kammer unter der Treppe wird mit einer Innentür 62 cm breit zum Flur abgetrennt. Die Kammer wird innen nicht verputzt.
Massivtreppen erhalten eine massive Brüstung aus 11,5 cm starken Ytong-Plansteinen. Die Brüstung wird glatt artgleich den Wänden mit verputzt.

 

Fliesenarbeiten

Auf Grund der freien Raumgestaltung ist die Lieferung und Montage eines pauschalen Fliesenpaketes einschließlich Verschnitt von 70 m² - Bungalowbauten 35 m² - Gesamtfläche zur freien Anordnung Leistungsbestandteil. Die Bauherren können die Flächen eigenverantwortlich festlegen.
Der kalkulierte Materialpreis beträgt 15 €/m² inklusive 19 % Mehrwertsteuer. Abweichende Kalkulationspreise können vereinbart werden.
Die Verlegung erfolgt gerade und ohne Bordüren, Sockelleisten oder andere Schmuckelemente.
Fliesen haben eine Kantenlänge von 12 bis 30 cm. Andere Formate führen zu Mehrkosten.
Bei Herstellung von ebenen Duschbereichen ohne Duschtasse, werden weitere Abdichtungsarbeiten notwendig. Es entstehen je Duschbereich Mehrkosten von 85,00 € inklusive 19 % Mehrwertsteuer.
Gerne unterbreiten wir ein individuelles Angebot zu Ihren Projektvorgaben.
Wollen Sie die Fliesenarbeiten in Eigenverantwortung vergeben, erstatten wir Ihnen das Fliesenpaket.
Bei Herausnahme der Fliesenarbeiten liegen die Entfernung der Randdämmstreifen und die Anarbeitung der Grundleitungen in Eigenverantwortung der Bauherren.

 

Innentüren

Innentüren werden als folierte, glatte Türelemente Standard WIRUS MORALT DuriPort Buche oder Bergahorn mit Drückergarnitur (Kalkulationswert 15 €/Garnitur) eingebaut.
Innentüren haben eine Türspaltlüftung. Zur Sicherstellung des Luftstromes beim Einsatz einer Lüftungsanlage kann im Einzelfall ein größerer Querschnitt oder ein Lüftungsgitter nötig werden.
Abweichende Modelle und Glaseinsätze sind gegen Mehrpreis lieferbar.

 

Blower-Door-Test

Zur Ermittlung der Luftwechselrate erfolgt die Überprüfung der Dichtigkeit der Gebäudehülle des Hauses nach aktueller EnEV gemäß EN 13829 mit Untersuchung von eventuellen Leckagen.
Das Ergebnis des Test wird den Bauherren als Zertifikat mit der Hausakte ausgehändigt.

 

Fußbodenbelag, Maler- und Tapezierarbeiten

Erfolgt in Eigenleistung der AG.
Eigenleistungen bedürfen der zeitlichen Zustimmung durch den verantwortlichen Bauleiter und sind so zu organisieren, dass die Gewerke des Auftragnehmers nicht beeinträchtigt werden.

Werden Eigenleistungen vereinbart, gelten dafür innerhalb des Eigenleistungsgewerkes die allgemeinen Bestimmungen für Bausatzhausverträge. Die allgemeinen Bestimmungen für Eigenleistungen können in unserem Büro eingesehen werden oder auf Wusch werden diese den Bauherren ausgehändigt.

Mit Beginn der Eigenleistungen bzw. der Eigenvergabe von Leistungen übernimmt der Bauherr wie alle weiteren Firmen die Haftung für Beschädigungen an Leistungen und Objekten.